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kaminbrandKaminbrand

Feuerstätten für feste und flüssige Brennstoffe liegen voll im Trend. Leider steigt damit auch die Zahl der Rußbrände. Kritisch wird es vor allem dann, wenn sich durch feuchtes Holz Glanzruß im Kamin gebildet hat. Glanzruß kann sich aber auch durch Brennerverstellung bei einer Ölfeuerungsanlage infolge unvollkommener Verbrennung bilden.

Glanzruß muss nicht sein!

Bei der Feuerstätte fängt es an:

Wählen Sie einen für Holz geeigneten Heizkessel.

Der Kamin muss aus geeigneten Baustoffen bestehen und den richtigen Querschnitt haben.

In diesen wichtigen Punkten berät Sie ihr Rauchfangkehrermeister.

Feuchtes Holz und eine Brennerverstellung der Ölfeuerungsanlage führen im Kamin zu gefährlichen Ablagerungen. Diese Ablagerungen können sich entzünden und führen zu einem Kaminbrand.

Tun Sie etwas dagegen:

Lagern Sie das Holz möglichst zwei Jahre, damit es gut trocken ist.
Sorgen Sie für Luftzufuhr.
Legen Sie nur soviel Holz auf, dass ein Schwelbrand im Feuerraum vermieden wird.
Lassen Sie den Brenner ihrer Ölfeuerungsanlage richtig einstellen.

Was tun bei Glanzruß?
Sollte sich jedoch Glanzruß bilden, muss dieser unbedingt vom Rauchfangkehrermeister entfernt werden, um unkontrollierten Bränden vorzubeugen.